Literaturnobelpreis 2019
Peter Handke


Bibliographische Angaben

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Schon lange bevor es Diskographien gab, existierten für das musikalische Schaffen der Komponisten die Werkverzeichnisse (z.B. Köchel-, Riom-, Deutsch-, etc.). Dagegen steht seit Gutenberg das Buch im Zentrum des schriftlich tradierten Schaffens der Schriftsteller. So sind Bibliographien omnipräsent, dagegen gibt es Werkverzeichnisse oft nur in Ansätzen. Dabei wären solche wichtig, um den Umfang des literarischen Werks eines Schriftstellers zu erfassen, besonders bei Autoren, die über die eigenen Sprachgrenzen ausstrahlen. Bei Übersetzungen wird – aus ökonomischen Gründen vielleicht – sehr eklektisch vorgegangen. Nur die populärsten Werke sind in Übersetzungen verfügbar und daher über entsprechende Bücher zugänglich. Eine Einschätzung der Ausstrahlung und Bedeutung eines Schriftstellers ist aber nur möglich, wenn man den ganzen Umfang seines Schaffens überblickt.

Hier wird versucht, für die Preisträger des Nobelpreises für Literatur, diesem Mangel Abhilfe zu schaffen. Es werden systematisch möglichst alle Werke der jeweiligen Schriftsteller in der Sprache, in der sie ursprünglich geschrieben wurden, erfasst. Dabei werden sie in den klassischen Gattungen Prosa, Drama und Lyrik gruppiert. Eine Untergruppe der Lyrik – nämlich Gedichte im engeren Sinn – bilden eine eigene Gruppe, so dass in der Gattung Lyrik nur Werke der Arten Versepos, Ballade, Poesie etc. aufgeführt sind. Die Information zu den Werken beinhaltet auch das Entstehungsjahr, resp. das Jahr der ersten Publikation.

Den Werken werden die bekannten Übersetzungen zugeordnet. In der hier verfügbar gemachten Datensammlung stehen dabei Übersetzungen in die Sprachen deutsch, englisch und französisch im Vordergrund. Für die Übersetzungen sind auch wo bekannt die Übersetzer das Erscheinungsjahr erfasst.

Zu den Werken und deren Übersetzungen wird sodann über die Buchsignatur in den Verzeichnissen ein Hinweis auf Druckerzeugnissen, in denen diese zugänglich sind, aufgeführt. Werke mit einer Buchsignatur sind in der eigenen Bibliothek verfügbar, die Angaben zu Werken ohne Signatur basieren auf Informationen in Büchern der öffentlichen Bibliotheken (hauptsächlich «Universitätsbibliothek Zürich»).